Wenn der Postmann einmal klingelt...

Gestern klingelte es an der Tür und unser Postbote stand lächelnd da, meinte "ah gut, ist jemand da, dann kann ich es holen" und ging zurück zum Auto. Irgendwie hatte ich so gar keinen Plan, als er ein riesen Paket anschleppte, dass seiner Haltung und dem Schnauben zufolge, auch noch schwer zu sein schien. Etwas ratlos unterzeichnete ich, bis ich die Aufkleber dann erkannte.
Ui, meine Außenleuchten sind schon da!
Und weil ich mich so freute und das abends gemeinsam mit meinem Mann feierlich geöffnet wurde, habe ich es einfach mal fotografiert *gg*. So schöne Schachteln / Verpackungen muss man auch mal belohnen ;).

Den Preisunterschied der beiden Modelle merkte man dann schon in der Box - denn 2 Kartons waren doch um einiges größer als die anderen Beiden.
Ausgepackt habe ich zuerst die Kleine und fand sie schon sehr toll. Den Zierabschluß unten habe ich angeschraubt, der Obere ist bei genauem Betrachten der Bilder innen im Deckel zu sehen. Bei Montage kommt der natürlich raus - aber irgendwie war ich für die 2 Min mehr Arbeit dann zu faul :P.
Danach folgte die Große und ich muss sagen, die Lampe ist schon ein Traum! Auch hier habe ich wieder den Zierabschluß oben nicht angeschraubt, aber man kann das Design auch so gut erkennen!

Die Qual der Wahl... im Moment bin ich noch unschlüssig. Ich würde sagen unsere Eingangstür wird auf jeden Fall mit der großen Variante beleuchtet. Der Eingang hat ca. 2,40 (Tür mit Glasseitenteilen), da verträgt er schon eine große Leuchte. Aber was machen wir mit der anderen Lampe? Ich finde sie wirklich schön und günstig war sie auch - die aktuelle Überlegung ist, sie evtl für die spätere Terrasse zu behalten, nur sind da evtl 2 Leuchten wieder zu wenig...











Kommentare :

  1. Ich würde mal vermuten, dass eine einzelne Lampe Eure Haustür nicht ordentlich in Szene zu setzen vermag. Immerhin kommt es ja in erster Linie drauf an, wie viel Licht Du da rein packst - und bei LED-Leuchtmitteln gibt es zwar welche mit E27-Fassung und ~ 1500 lumen, aber die Leuchten dann primär nach oben, was dann irgendwie doof ist ... Ich habe an meiner Haustür insgesamt 1600 lumen allerdings verteilt auf zwei Up-/Downlights (eins rechts und eins links an der zurückspringenden Wand). Es ist ok, aber weniger sollte es nicht sein - und darüber ist eine weiße Decke (Vordach), die dafür sorgt, dass das Licht nicht nach oben "verpufft". Da würde ich mir also anhand der Haustürsituation gut überlegen, ob nicht vielleicht zwei Lampen besser sind.

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    1. Ich bin ja der ultimative Verfechter von Symetrie - es versteht sich natürlich von selbst, dass wir beide Lampen jeweils in doppelter Ausführung bestellt haben :D!
      Nur für die Terrasse sind mir 2 Exemplare eigentlich zu wenig, aber egal, bei dem Preis bleiben sie jetzt und dann kommt, wenn nötig, an anderer Stelle ein weniger auffälliges Exemplar.
      Diese Up-/Downlights gefallen mir an modernen Stadtvillen extrem gut, aber bei uns wären sie wohl total fehl am Platz, die Leuchte ist übrigens oben und unten nur verglast, somit hoffe ich auch auf eine gute Ausleuchtung.
      Das liebe Vordach fiel ja leider unserem Rotstift zum Opfer, aber was nicht ist, kann ja noch werden :D!
      Zu den Leuchtmitteln kann ich nix beitragen, die sind bei uns im Haus Männersache ;)

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  3. Dass das Lampengehäuse verglast ist, ist gut, aber dann musst Du (bzw. der für die Leuchtmittelauswahl Zuständige ;-)) unbedingt drauf achten, welche mit möglichst großem Abstrahlwinkel zu wählen. Welche, die quasi 360° erreichen (mit sogenannten Filament-LEDs) sind aber eher in der ~600-lumen-Klasse. Und wenn dann noch die Hälfte nicht reflektiert wird (das muss ich Dir als Fotografin ja nicht erklären ;-)), bleibt nur noch etwas funzelige Beleuchtung übrig. Also Augen auf beim Leuchtmittelkauf! ;-) Gerade in klar verglasten Lampen sehen davon abgesehen normale LED-Leuchtmittel ziemlich unschön aus - erst recht an einem eher klassischen Haus. Aber Ihr macht das schon. Frohe Ostern!

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